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Wie man Terrassen und Veranden heizt

Wie man Terrassen und Veranden heizt

Die Orte, die den Menschen im Alltag wieder in Kontakt mit der eigenen Intimität bringen können, sind magische Orte. Sie haben eine ätherische Dimension und ermöglichen es, sich in einen Zustand der Entspannung und geistigen Ruhe zu begeben. Unter diesem Aspekt sind Veranden und Terrassen wichtige Orte, die erhalten und voll ausgeschöpft werden sollten. Die warmen Jahreszeiten sind sicherlich die idealen Momente, um diese Orte genießen zu können. Es sind Zeiten, in denen die natürliche Wärme der Sonne eine entspannte und familiäre Atmosphäre schafft.

Oft möchte man dieses Klima jedoch auch in den kälteren Jahreszeiten haben. So etwa, wenn man sich hinsetzen und ein heißes Getränk trinken möchte, und das ohne Winterfrost, aber dafür mit einem wohlig warmen Gefühl. Seit Jahren ist dieser Wunsch nicht mehr eine Utopie, sondern dank unterschiedlicher Lösungen im Innen- und Außenbereich für die große Öffentlichkeit möglich. Man denke an die Wärmepilze, die häufig in Innen- oder Außenräumen, welche eine intensive Erwärmung erfordern, zu finden sind, oder an die Außenöfen, welche ein klassisches transportables Heizgerät darstellen. Die meisten verfügbaren Modelle verwenden Gasflaschen.

 

Dank des technologischen Fortschritts im Einrichtungsbereich wurde in den letzten Jahren eine neue Form des Heizens für diese Orte eingeführt, bei der Stil und Effizienz im Gebrauch kombiniert wurden. Es handelt sich dabei um Infrarot-Heizlampen, die das Potenzial von Infrarotstrahlen nutzen und ein wirksames sowie sicheres System zum Erreichen der optimalen Temperatur garantieren.

 

Die Vorteile dieser Lösung sind zahlreich und betreffen verschiedene Bereiche:

  • – Umweltfreundliche Einsparungen
  • – Sicherheit und Zuverlässigkeit
  • – Schnelligkeit beim Erreichen der Temperatur
  • – Ergonomie und raffiniertes Design

 

Umweltfreundliche Einsparungen

Infrarotlampen nutzen das physikalische Prinzip der Strahlung, das darin besteht, einen Körper zu erwärmen, ohne dabei Wärme in der Luft zu verlieren. Anstatt die Luft, welche eine Flüssigkeit ist, zu erwärmen und dann die Wärme auf die kälteren Objekte zu übertragen, richten Infrarotlampen die Wärme direkt auf Objekte, Körper und Wände, die Teil der Umgebung sind. So übertragen sie ihnen die notwendige Energie, um sich durch elektromagnetische Wellen aufzuwärmen. Letztere sind für das menschliche Auge nicht sichtbar. Dadurch wird der unnötige Verlust von Energie vermieden, die nicht richtig genutzt hätte werden können.

Dies bedeutet, dass der Wärmeverlust im Vergleich zu einem traditionelleren Heizverfahren minimal ist und erhebliche Einsparungen möglich sind, da der Energieverbrauch reduziert wird.

Darüber hinaus entstehen keine Kohlendioxidemissionen durch Verbrennungen und die Luft ist gesünder, sauberer und geruchsfrei.

 

Sicherheit und Zuverlässigkeit in einem Gerät

Infrarotstrahlen sind absolut sicher. Diese Feststellung ist das Ergebnis langer Forschungen und zahlreicher medizinischer Studien, die in Form von sorgfältigen Analysen durchgeführt wurden. Dank der Möglichkeit den gesamten Raum gleichmäßig zu heizen, ist diese Methode sogar der herkömmlichen Heizung überlegen. Sie vermeidet den abrupten Übergang von einem stärker beheizten Bereich (dem in der Nähe des Geräts liegenden Bereichs) in einen noch nicht ausreichend beheizten Bereich, was bei einem anderen Gerät passieren könnte. Ganz zu schweigen von den potentiellen Gefahren die vermieden werden können, welche durch die unkontrollierte Verbrennung von Material, einer möglichen Beschädigung der Gaszufuhrflasche oder durch hohe freie Flammen in den üblichen Gusseisenbrennern entstehen.

 

Schnelligkeit beim Erreichen der idealen Temperatur

Die Infrarot-Technologie ermöglicht es, aufgrund der sehr geringen thermischen Streuung, die optimale Umgebungstemperatur bereits kurz nach dem Einschalten des Geräts zu erreichen. Um eine gute und lohnenswerte Erfahrung machen zu können, ist es natürlich notwendig, einige Tricks zu beachten. Zunächst die Position der Lampen: Damit die Umgebung gleichmäßig erwärmt werden kann, ist es (im Gegensatz zu anderen Methoden wie dem Wärmepilz) unabdingbar, die Lampen entlang der Begrenzungslinien des zu beheizenden Raums anzuordnen. Auf diese Weise wird die Wärme aus allen Richtungen abgegeben und die Temperatur steigt allmählich in der Umgebung an. Dies gilt für geschlossene Bereiche.

Wenn die Lampen dagegen in einem Außenbereich angebracht werden, müssen die Lampen näher an den Körpern und an den Gegenständen, die die Wärme benötigen, fixiert werden. Auf diese Weise wird vermieden, dass andere Elemente, die nicht erwärmt werden müssen, ein nutzloses Energieziel darstellen und die Wärme einzig und allein zu den richtigen Elementen geleitet wird. Außerdem ist es ratsam, mindestens zwei Geräte, die die Wärmeversorgung gewährleisten, zu montieren. Es ist nämlich unmöglich, die Rückseite eines Objekts oder den Rücken einer Person zu wärmen – die Infrarotlampen beheizen nur Gegenstände welche genau in ihrem Strahlungsfeld liegen – wenn sich auf der gegenüberliegenden Seite nicht auch noch eine Infrarotlampe befindet, die diese Aufgabe übernimmt. Wenn die Wärme von zwei Quellen kommt, dringt sie in alle Richtungen durch und es fühlt sich an, als ob man sich in einem Innenraum befinden würde.

Es ist auch wichtig, das richtige Produkt zu wählen. Die Wahl ist abhängig von der freigegebenen Leistung und von der Umgebung, in der man es installieren möchte. Das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Wind sollte berücksichtigt werden und ob man sich in einem Innen- oder Außenraum befindet. Durch den Wind strömt nämlich kalte Luft in die Umgebung. In diesem Fall sollte man sich für eine größere Leistung von etwa 700/1000 W/m2 entscheiden, um zu gewährleisten, dass das Gerät das Vorhandensein dieses „Störmittels“ ausgleicht. Wenn die Lampen stattdessen in einem geschlossenen Raum angebracht werden, reicht es aus, ein Gerät zu kaufen das 250 bis 600 W/m2 liefert. Die Leistung erscheint immer noch hoch, da den Terrassen häufig eine echte Wärmedämmung fehlt, die bei der Außentemperatur als Barriere wirken könnte. Deshalb ist immer noch eine beträchtliche Watt zahl erforderlich.

 

Ergonomie und raffiniertes Design

Die Produkte der Infrarotlinie vereinen gekonnt Funktionalität und Eleganz und werden so zu einer Kreuzung zwischen einem nützlichen Element und einem Einrichtungszubehör. Die hohe Qualität der Materialien wird durch das erprobte Design ergänzt, wodurch ein Produkt zum Leben erweckt wird, das in jeder Umgebung platziert werden kann, sei es auf einer Veranda, einer Terrasse oder in einem Garten.

Die Installationen sind in zahlreichen Formen erhältlich und entsprechen so jeglichen Anforderungen der Kunden. Es gibt unterschiedliche Modelle, aus denen man das für sich am besten geeignete Modell aussuchen kann.

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